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ACTA vom EU-Parlament gestoppt

Das umstrittene ACTA-Abkommen wurde von der Mehrheit des EU-Parlaments abgelehnt. Im Kampf gegen internationale Urheberrechtsverletzungen muss nun nach neuen Lösungen gesucht werden.

Donnerstag, 12. Juli 2012 Von: MW

 

Das auf internationaler Ebene erarbeitete Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) galt lange Zeit als zukunftsträchtiges Handelsabkommen, um die zunehmende Produkt- und Markenpiraterie global zu bekämpfen und Urheberrechte im Internet besser zu schützen. In den vergangenen Monaten formierten sich jedoch in vielen europäischen Ländern Widerstandsbewegungen. Befürchtet wurde eine Einschränkung der Internetfreiheit mit negativen Auswirkungen für den Datenschutz und das Fernmeldegeheimnis.


Da die meisten ACTA-Regeln in Deutschland ohnehin schon Standard sind, ändert sich für das Urheberrecht hierzulande ohne ACTA nichts. Dennoch sind insbesondere grenzüberschreitende Lösungen notwendig, um geistiges Eigentum im digitalen Zeitalter zu schützen. Es dürfte somit in den kommenden Monaten weiter um eine tragfähige Lösung gerungen werden.  


Weitere Informationen zur Thematik können Sie unter anderem hier nachlesen:


http://www.ftd.de/politik/<wbr></wbr>europa/:urheberrecht-eu-<wbr></wbr>parlament-stoppt-acta/<wbr></wbr>70058935.html

 

http://www.spiegel.de/<wbr></wbr>netzwelt/netzpolitik/<wbr></wbr>europaparlament-lehnt-acta-<wbr></wbr>pakt-ab-a-842530.html

 

http://www.faz.net/aktuell/<wbr></wbr>wirtschaft/urheberrechte-die-<wbr></wbr>zeit-nach-acta-11809891.html



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