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Risiken
Rechtliches
Konsequenzen
Schutz
Vorbeugen

Es ist passiert? Die wichtigsten Informationen.

Wer haftet?

Prinzipiell haftet derjenige, der die Urheberrechtsverletzung begangen hat. Als Eltern müssen Sie jedoch damit rechnen, dass Sie als Inhaber des Internetanschlusses und als Erziehungsberechtigter für Urheberrechtsverletzungen Ihrer Kinder haftbar gemacht werden. Dies entscheidet das Gericht nach den Umständen des Einzelfalls.

 

Was ist zu erwarten?

In vielen Fällen erfolgt zunächst eine Abmahnung. Hier wird der Adressierte aufgefordert, eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung einzureichen, Anwaltskosten und Schadensersatz zu leisten. Auf das Schreiben sollte unbedingt reagiert werden, sonst droht eine Klage oder der Erlass einer einstweiligen Verfügung.

 

Klar ist: Verstöße gegen das Urheberrecht sind kein Kavaliersdelikt. Sie können sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Folgen haben. Sobald die Kinder strafmündig sind, können bei besonders schweren Verstößen Geld- oder sogar Haftstrafen auf sie zukommen. Und ein Vorstrafeneintrag macht sich nicht gut bei Bewerbungsgesprächen ...

 

Wer hilft?

Auf jeden Fall empfiehlt es sich für Eltern, einen Rechtsexperten hinzuzuziehen. Nur dieser kann seriös beurteilen, ob Forderungen berechtigt sind und was auf Sie zukommt.

 

Achtung:

Gerade bei Tauschbörsen machen Kinder die Inhalte in der Regel auch für andere zugänglich. Und das kann teuer werden.


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